Kindergarten
28.02.2012 + 29.02.2012 von 14-16 Uhr
Tag der offenen Tür
01.03.2012 von 14-18 Uhr
Einschreibung für September 2012
Die aktuelle Konzeption des Kindergartens können Sie hier downloaden.
| 1. Kontakt |
Kindergarten:
Büro:
Träger:
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Kindergarten Hoffnungskirche Carl-Orff-Bogen 219 80939 München Tel.:08931694220 kindergarten-hoffnungskirche@gmx.de
Carl-Orff-Bogen 217
Kirchengemeinde Freimann
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| 2. Kinder |
2.1 Gruppen 3 Gruppen mit maximal 25 Kindern
2.2 Alter
2.3 Betreuung von 2-jährigen Kindern
2.4 Plätze
2.5 Einzugsgebiet
2.6 Integration: Behinderte Kinder
2.7 Nationalitäten
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| 3. Zeiten |
3.1 Öffnungszeiten 3.2 Bring-/Abholzeiten
Bringzeiten:
Abholzeiten: Es können an verschiedenen Tagen unterschiedliche Zeiten gebucht werden. Im Wo-chendurchschnitt müssen es jedoch mindestens 4 Stunden pro Tag sein.
3.3 Betriebsferien – Schließungszeiten
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| 4. Kosten |
Die Elternbeiträge sind folgendermaßen gestaffelt:
Mittagessen / Essen: 65,30 (ab Buchungszeit von 5-6 Std.) Geschwisterermäßigung: Ein Kind zahlt 100% Geschwister zahlen 80%
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| 5. Personal |
5.1 Das Team Tigergruppe:.
Rita Bleicher, Leitung, Dipl. Soz. Päd. Igelgruppe:
Barbara Lang, stellvertretende Leitung, Erzieherin
Marienkäfergruppe: 5.2 Qualitätssicherung
- Entwicklungsgespräche
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| 6. Räumliche Bedingungen |
6.1 Lage Die Kindertagesstätte liegt in München-Freimann am Carl-Orff-Bogen direkt am Rand des Nordparks. Sie wurde 1994 eröffnet.
6.2 Räumlichkeiten
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| 7. Kooperation und Vernetzung |
- Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Freimann (z.B. Kindergottesdienste,
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| 8. Grundgedanke unserer pädagogischen Arbeit |
8.1 Menschenbild / Leitgedanken Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, das Kind in seiner Entwicklung ganzheitlich zu fördern und zu unterstützen. Wir wollen es zu einem beziehungsfähigen, wertorientierten, schöpferischen Menschen erziehen, das sein Leben verantwortlich in Familie, Staat und Gesellschaft gestalten kann. Grundvoraussetzung dazu ist eine liebevolle Atmosphäre, die dem Kind Sicherheit und Ge-borgenheit bietet. Das Kind soll sich mit seinen jeweiligen Stärken und Schwächen ange-nommen fühlen. Wir berücksichtigen dabei den jeweiligen Entwicklungsstand jedes Kindes. Es werden Freiräume für selbständiges Handeln geschaffen, um das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken. Die Kinder wachsen in eine Gemeinschaft hinein und schließen erste Freundschaften. (siehe 9.3.1) Sie lernen im Umgang miteinander Regeln einzuhalten, Wege zur Lösung von Konflikten zu finden und Toleranz gegenüber nicht deutschsprachigen und auch behinderten Kindern. Die Kinder können im Spiel ihre Gefühle ausleben und lernen, die Bedürfnisse Anderer zu respektieren. Die Kreativität und Phantasie des Kindes wird durch ausgewähltes Material und gezielte Aktionen angeregt. (siehe 9.3.1) Mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt bereits die Vorbereitung auf die Schule. In der gesamten Kindergartenzeit werden die Basiskompetenzen des Kindes gefördert (vgl. 9.3). Unser Ziel ist es, die Kinder in ihrer Persönlichkeit zu festigen und mit guten Kommunikati-onsmöglichkeiten für den Übertritt in die Schule auszustatten.
Die gezielte Förderung der Kinder verlangt vom Personal eine intensive Beobachtung der Kinder und eine Einschätzung der jeweiligen psychosozialen Situation.
8.2. Leitziele
8.2 Religiöse Erziehung
8.3 Bildung und Erziehung gehen Hand in Hand
8.3.1 Erlernen sozialer Fähigkeiten
8.3.2 Interkulturelles Lernen
8.3.3 Förderung der Kreativität
8.3.4 Musikerziehung
8.3.5 Bewegungserziehung
8.3.6 Spracherziehung
8.3.7 Umwelt- und Naturerziehung
8.3.8 Gesundheitserziehung
Zusammenarbeit mit den Eltern und zuständigen Fachdiensten
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| 9. Zusammenarbeit mit den Eltern |
Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist die Basis der Kindergartenarbeit. Sie erfolgt durch:
9.1 Information
9.2 Mitwirkungsmöglichkeiten
9.3 Mitbestimmungsmöglichkeiten
9.4 Elternbeirat
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10. Sonstige Aktivitäten
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Erntedankfest, Apfelernte, Kastanien u. Blätter sammeln, Laternen basteln, Martinsfest, Ni-kolausfeier, Adventsfeier, Adventsveranstaltung mit Zirkusvorstellung / Bastelangebot, Kas-perltheater, Schlitten fahren, Spielplatz, Faschingsfest, Buchausstellung, mehrere Schulbe-suche, Ostergottesdienst / Osterfeier, Arbeitstag, Gruppenausflüge, Vorschulausflug, Über-nachtungsfest, Sommerfest, Schultüten basteln, Tierpark.
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| 11. Tagesablauf |
Die Kinder müssen bis spätestens 8.45 Uhr in den Kindergarten gebracht werden, um noch Zeit zu haben, am freien Spiel teilzunehmen. Um ca. 10.00 Uhr wird gemeinsam Brotzeit gemacht. Danach findet eine gezielte Beschäftigung (Stuhlkreis) statt, die je nach Thema und Konzentration andauert. Anschließend gehen wir in den Garten – auch bei schlechtem Wetter. Während der Freispielzeit und am Nachmittag werden spezielle Angebote zu ver-schiedenen Förderbereichen gemacht.
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| 12. Essen und Getränke |
Mittagessen Für Kinder, die länger als 12.30 Uhr im Kiga sind, gibt es warmes Mittagessen, das uns von einer Firma frisch geliefert wird.
Brotzeit/Getränke
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| 13. Anmeldung | Für das folgenden Kindergartenjahre gibt es einen festen Anmeldetermin im März. |
Frau Rita Bleicher
